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immer, ja wirklich immer

11. November 2010

Den halben Tag saß ich heute herum und hatte nicht viel zu tun. Das ist neu.

Im letzten halben Jahr habe ich meine Magisterarbeit geschrieben, war viel unterwegs, habe bei einem Wettbewerb des Innenministeriums mit diesem Essay einen Trostpreis gewonnen, und habe diese Seite ins Internet gestellt. Es war immer was zu tun. Bis heute. (Gestern war ehrlich gesagt auch schon nicht viel – aber da habe ich dann noch meine Blumen umgetopft. Und so.)

Aber da es ja doch, auch wenn man nichts mehr zu tun hat, immer noch was zu tun gibt –  die nächsten Tage mal wieder ein paar Großvaterblogeinträge.

Zum Beispiel den hier.

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